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Schluss aus.

Ich bin am Ende. Einfach am Ende und ich verstehe nicht, warum mich nicht alle in Ruhe lassen können.

Ja ich will den ganzen Tag im Bett liegen, aber nur weil mich keiner das machen lässt, was ich wirklich so sehr will.
Dieses armselige Leben einfach beenden.

Ist es nicht unglaublich selbstlos, am Leben zu bleiben, nur den Menschen zu liebe, die um mich trauern würden?

Kein Einziger von ihnen weiß, wie es in mir aussieht. Wie unglaublich groß dieser endlose Schmerz in mir ist. Wie sehr ich kämpfe, Tag für Tag, ohne überhaupt zu wissen wofür. Wie unerträglich die Gefühle werden, wenn ich auch nur eine Sekunde allein bin.

Ich glaube nicht daran, dass mir irgendeine Psychotante mit ihrem Gefasel helfen kann. Ich glaube nicht, dass es mir jemals gut gehen kann. Ich kenn dieses Leben nicht anders. Vielleicht kannte ich es mal, ich weiß es nicht mehr.

Und nein, ich will nichts essen. Es interessiert doch eh keinen so wirklich. Ich krieg mal ein "du musst was essen" oder ein "du isst zu wenig", aber am ende ist es dann doch allen egal und ich esse trotzdem nicht.

Lasst mich alle einfach in Ruhe, in Ruhe sterben, verdammt...!
11.9.12 20:20


Ich soll ins Krankenhaus hat er gesagt. Ich geb zu, es ist schön, dass sich mal jemand für mich interessiert. Er meint es nur gut, ich weiß. Aber ins Krankenhaus? Niemals...
10.9.12 18:04


oink oink...

macht das fette Schwein und frisst genüsslich alles weiter in sich rein.
3.9.12 15:56


...und wieder ist das Essen ein Kampf.

Ein Kampf mit ihm, weil er mich zu gerne zum Essen zwingen würde, ein Kampf mit mir selbst, weil ich meinem Körper das Essen verwehre, nach dem er sich so zehrt...
1.9.12 13:16


Schmerz ertragen, schmerz verbergen.

Sie sagen ich solle stark für ihn sein, ihn nicht noch mehr runter ziehen.

Aber war er nicht der, der unbedingt weg wolte, der es gebucht hat, seine Mutter dazu überredet hat...?
Ist er nicht der, der in einer aufregenden Stadt ist, dort Schule hat, dort viel Ablenkung findet...?
Und bin ich nicht die, die zu Hause sitzt und fast verzweifelt?

Klar könnte ich stark sein, ihm nicht zeigen wie ich leide. Gefühle verbergen, das ist was ich kann, was ich jahrelang getan habe und wogegen ich jahrelang gearbeitet habe. Dagegen verschlossen zu sein und dafür meine Gefühle offen zu zeigen, den Menschen eine Chance zu geben für mich da zu sein.

Würde es ihm wirklich helfen, wenn ich mich verschließe, für ihn in die Kamera lächle nur um wieder in Tränen zu aus zu brechen, sobald er außer Hörweite ist..? Nur um zu zerbrechen während er weg ist, Stück für Stück und ihm dann die Scherben vor die Füße zu werfen, sobald er wieder da ist, damit er dann versuchen kann zu reparieren, was er monatelang nicht wusste...?

Sicher nicht. es kann und darf nicht der richtige Weg sein. Nicht in einer offenen Beziehung, die uns beiden gut tun soll, in der wir uns gegenseitig helfen und füreinander da sein wollen.

Vor allem nicht in einer Beziehung, die nicht nur Wochen und Monate sondern Jahre und vielleicht sogar bis in die Ewigkeit dauern soll...

Es tut mir leid. Ich kann stark sein und mich nicht vollkommen gehen lassen und das tue ich, aber ich kann und will meine Gefühle nicht verbergen um sie dann in psychischen Störungen abzubauen, wie ich es schon so oft getan habe.

Ich bin wer ich bin. Fühle was ich fühle. Und denke was ich denke. Und zu all dem steh ich auch. Das hab ich mir mühevoll aufgebaut und das zerstöre ich nicht wieder, nein, das darf nicht sein...
27.7.12 12:32


Liebe.

Dann ist er plötzlich 1000 km entfernt und dir wird auf furchtbare Weise klar, wie sehr du ihn wirklich liebst, wie glücklich du mit ihm bist und wie weit diese Gefühle wirklich reichen.

Ich hab geweint und geschrien, geschluchzt, gekotzt und um mich geschlagen. Ich hab geraucht und gegessen, ich hab gelesen, gespielt und versucht mich auf jede erdenkliche Weise abzulenken.

Nichts hilft.

Was sagt Liebe aus, wenn der Schmerz darüber, sie für 10 Wochen zu verlieren eine ausgewachsene Essstörung mit Leichtigkeit in den Hintergrund rückt?

Wie kann man Schmerz, der so unglaublich tief sitzt einfach verdrängen?

Mit niemandem kann ich Zeit verbringen um mich abzulenken. Bei keinem fühl ich mich wohl. Alle sagen sie es sind NUR 10 Wochen.

Klar sind es "nur" 10 Wochen, andere gehen für viele Monate oder sogar Jahre, aber ich kann es einfach nicht. Ich bin nicht geschaffen um zu vermissen, ich bin geschaffen um von Herzen zu lieben und um Nähe zu geben.

Nach 48 Stunden Dauerheulen kann ich nicht mehr, seh keinen Ausweg mehr. Was soll ich nur tun...?
24.7.12 15:39


Misstrauen.

Traurig ist, wenn man gerade wieder anfängt seinem Freund zu vertrauen und er es missbraucht.

Aus Misstrauen macht man manchmal dumme Dinge. Dumme Dinge, um Vertrauen zu erlangen.

Traurig ist, wenn das, was man macht um Vertrauen zu erlangen dazu führt, noch mehr zu misstrauen.

Dann schwört er Besserung, weint, zeigt Reue.

Traurig ist es, wenn es dann wieder passiert.

Wenn man wieder versucht ihm Vertrauen zu können, wieder den gleichen Fehler begeht und das so kleine Vertrauen aufs neue gebrochen wird.

Die Frage ist, ob man der Liebe ohne Vertrauen erneut eine Chance geben kann, ob sie bestehen kann, wenn das Herz nicht vertrauen kann.

Wenn er 10 Wochen weg ist muss man Vertrauen können, sonst werden 10 Wochen wie 10 Jahre und die Zeit unerträglich.

Die Frage ist, ob man von Liebe reden kann, wenn er eine Sache einfach nicht lassen kann, obwohl er schwört sie nie wieder zu tun, weil es einen verletzt.

Die Frage ist, ob Liebe allein reicht, um eine Beziehung am Leben zu halten. Wenn das Herz flammt und bricht zur gleichen Zeit, im gleichen Takt, was kann dann übrig bleiben außer Asche?

Liebe schmerzt. Das ist die Wahrheit. Wenn wir sie nicht haben wünschen wir sie uns so sehr und suchen sie an jeder Ecke, doch wenn wir sie dann gefunden haben, sie fühlen, sie mit jedem Millimeter unseres Herzens ausstrahlen, tut sie weh. Und das tut sie in jeder noch so gut funktionierenden Beziehung, immer kommt der Zeitpunkt irgendwann, in dem sie auf die Probe gestellt wird.

Die Frage ist, ob es uns ohne die Liebe besser gehen würde. Wenn wir nicht wüssten, was Liebe ist, uns nicht beigebracht werden würde, dass es die "wahre Liebe" geben soll. Nur nach unseren Instinkten zu leben, uns fortzupflanzen, weil es unsere Art am Leben erhalten würde, wären wir dann glücklicher?

Zum wahren Glück gehört für uns die wahre Liebe und wenn wir sie nicht finden werden wir nie glücklich sein, es nicht können, haben wir es nie anders gelernt...
17.7.12 14:30


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